FAUST - Eine subjektive Tragödie
Pessoas „Anti-Faust“ entfaltet sich als eigenständige, radikale Deutung eines zeitlosen Stoffes. Im Zentrum steht der suchende Mensch – ein moderner Sisyphos, der sich am Unerklärlichen der Welt und an der Unkontrollierbarkeit des Lebens abarbeitet. Fragmentarisch, zufallsbestimmt, unvermittelt und unausgeglichen, verdichtet sich alles zu einem inneren Tagebuch von seltener Wucht und eindringlicher Größe.
Alle Monolabo Stücke haben eine maximale Dauer von 30 Minuten. In der Mitte des Abends gibt es eine Pause.
